* In den Reklamehimmel von Bernd Kreutz (powered by Typepad).
1. Man reklamiere eine von vier Druckfarben für sein Unternehmen, z.B. Magenta, und betreibe damit Antiwerbung für sich. Um sicher zu gehen, dass man auch wirklich in den Reklamehimmel kommt, treibe man diesen Schildbürgerstreich so weit, bis anderen ein finanzieller Schaden entsteht.
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Überraschenderweise landet die Telekom damit nicht in der Rubrik "Gehirnerschütterung", sondern auf dem Wühltisch.
2. Man schaffe eine moderne Fassung von "Des Kaisers neue Kleider", und schwupps, schon landet man ebenfalls auf dem Wühltisch des Reklamehimmels. So geschehen mit der Daimler AG und der FAZ.
Mit einem Klick auf das Bild oben kommen Sie ins Schwäbische Biedermeier.
3. Man entwickle ein Produkt, das einen Mann in Verzücken versetzt, der ansonsten alles und jeden ins "Kreutz"-Feuer nimmt. Lesen Sie seine Ode an das iPhone von Apple, zu finden unter der Rubrik "Gehirnerschütterung".
Klicken Sie auf das iPhone, um Einsicht in das Geständnis von Bernd Kreutz zu erhalten.
PS. Seit Heiligabend hat Bernd Kreutz seinem Reklammehimmel leider vorerst mal wieder einen Aufnahmestopp verordnet und sein 2×100-Tage-Blogexperiment für beendet erklärt. Da aber aller guten Dinge drei sind, gehe ich davon aus, dass es irgendwann eine Fortsetzung geben wird (zumal im Reklamehimmel Beta alle Beiträge/Trackbacks immer auf sich selbst verweisen, was nach einem weiteren Release schreit)
Zudem bleiben allle alten Beiträge vorest im Netz. Mein Tipp: Lassen Sie sich hin und wieder die köstlichen Verwünschungen von Bernd Kreutz auf der Zunge zergehen, nur so zum Vergnügen. Aber behalten Sie dabei im Auge, was Karl Valentin einmal gesagt: "Der Mensch ist gut. Nur die Leut’ sind schlecht."







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